TG Düsseldorf vs. U12 | 69 : 85 | 23.03.2025

In einem echten Fight behält die U12 in den wichtigen Phasen die Ruhe und gewinnt auswärts bei starken Düsseldorfern.

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Schon im Hinspiel hatten uns die gut gecoachten und talentierten Düsseldorfer Kids alles abverlangt und es war klar, dass es auswärts eine Top-Leistung brauchte, um die Punkte mit nach Hause zu nehmen. Auch die Tatsache, dass die TG gegen den Tabellenführer aus Köln gewinnen konnte, sollte ein deutliches Indiz für die Qualität des Gegners sein umd zusätzlich motivieren!!

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Beide Teams begannen hochmotiviert, brauchten aber ein paar Minuten um die vorherrschende Nervosität abzuschütteln, die zu Beginn noch beiden Teams deutlich anzumerken war. Die Lintforter Jungs kamen im 1 gegen 1 zu guten Abschlüssen, suchten und fanden aber auch ihre Mitspieler und konnten so eine erste, kleine Führung herausarbeiten. Die Gastgeber hielten stark dagegen und spielten ihrerseits geduldig, bis sich Lücken in der BGL Defense ergaben, welche sie dann immer wieder erfolgreich bespielten. Wir konnten die kleine Führung zwar behaupten, verpassten aber die sich durchaus bietenden Gelegenheiten, diese auszubauen. Nach 15 Minuten stand eine 7 Punkte Führung auf der Anzeige.

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Das Spiel war jederzeit sehr körperbetont und der Referee ließ viel Kontakt zu, was die Intensität zusätzlich erhöhte und für einige knifflige Szenen sorgte. Jetzt hieß es: Ruhe bewahren......was leider nur bedingt funktionierte. Wir agierten im Angriff nun viel zu hektisch, bereiteten unsere Abschlüsse nicht gut vor und setzten den Matchplan in dieser Phase nicht wie gewünscht um. Durch schlechtes Spacing machten wir es uns schwer, erfolgreich in die gegnerische Zone zu penetrieren und von außen fiel trotz einiger freier Wurfgelegenheiten leider auch mal gar nichts, was zur allgemeinen Beruhigung hätte beitragen können.

Den besseren Start in die zweite Spielhälfte erwischte die TG und konnte per erfolgreichem Freiwurf zum Ende des fünften Achtels sogar erstmals ausgleichen. Zu allem Unglück bekam Verteidigungsminister Jacob, der auch offensiv wieder eine Bank war, kurze Zeit später einen Ellebogen ab und musste mit starkem Nasenbluten erstmal in der Kabine verarztet werden. Nun hätte das Pendel durchaus zu Gunsten der Gastgeber ausschlagen können, aber die Jungs zeigten eine tolle Reaktion und hielten dank einer ganz starken Phase von Ammar dagegen. Klar war spätestens jetzt jedem, dass das noch ein ganz heißer Ritt werden würde. 

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Beide Teams gingen phasenweise sehr fahrlässig mit ihren Chancen um. Defensiv arbeiteten wir sehr gut, hatten aber vorne einige schlechte Entscheidungen und schwache Abschlüsse. Wenn du einen starken Gegner im Achtel bei 7 Punkten halten kannst, ist das ziemlich gut. Wenn du dabei aber selber nur 4 Punkte machst, ist das leider ziemlich schwach und so gar nicht das, was man sich erhofft hatte. Es blieb also weiterhin eng und für Spannung war gesorgt.  

Zur Crunchtime meldete sich Jacob wieder spielfähig und euphorisiert von dieser guten Nachricht und mit der Sicherheit, die unser Big Man unserem Spiel gibt, begann jetzt die beste Phase der Lintforter Jungs. Bezeichnenderweise war es dann auch Jacob, der nun mit 10 Punkten das Momentum auf die Lintforter Seite zurückholte. Aber auch die anderen Spieler....auch die auf der Bank....gaben nun wirklich alles und als Team gelang mit einem 16:5 Achtel der Neckbreaker, von dem sich das tapfer kämpfende Düsseldorfer Team nicht mehr erholen sollte. 

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Am Ende ein hochemotionaler Sieg, der uns weiterhin alle Möglichkeiten offen lässt und der für die Köpfe vielleicht auch extrem wichtig war. Das Team hat absolut zusammengehalten, sich gegenseitig unterstützt, motiviert und einer hat für den anderen gekämpft. We are one Team ist eben nicht nur so`n Spruch!!! Für die Punkte mussten wir heute hart arbeiten, haben im wahrsten Sinne des Wortes Blut und Tränen gelassen und sind in den wichtigen Phasen über uns hinausgewachsen. Gegen einen starken Gegner, der absoluten Respekt verdient, haben wir heute ganz wichtige Punkte erkämpft und sehen voller Vorfreude dem, hoffentlich erfolgreichen Saisonfinale entgegen.

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Jacob Friedmann (26), Simon Stieler (20), Ammar Badnjevic (16), Dian Martinovic (8), Marlon Kath (8), Neo Rothuysen (5), Leonard Heilen (2), Simon Klümper

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